ELF geht in die Insolvenz Ravens joinen EFA

Die European Football League (ELF) hat inzwischen beim Landgericht Hamburg Insolvenz unter Eigenverwaltung angemeldet.
Gleichzeitig hat die ELF angekündigt Ende Februar einen Spielplan für die Saison 2026 angekündigt. Bis zum gestrigen Tage hatte die ELF noch drei Teams in ihrer Liga: Die Hamburg SeaDevils, die Cologne Centurions und die Munich Ravens, nach dem letzte Woche die Helvetic Mercenaries ihren Ausstieg aus der ELF verkündet hatte.

Am heutigen Tag bestätigt die European Football Association (EFA) dass die Munich Ravens der EFA beigetreten sind.

Damit verbleiben nach dem aktuellen Stand nur noch Köln und Hamburg in der ELF. Das erinnert einige an die alte DDR Eishockey Oberliga, in der damals auch nur zwei Teams teilgenommen haben.

Während die ELF mit Frankfurt, Paris, Madrid, München, Prag und Innsbruck 6 spannende Teams in ihren Reihen hat, fragt sich der geneigte User was geht nun mit EFA und der AFLE: Die AFLE hat derzeit mit Rhein Fire, den Vienna Vikings, den Wroclaw Panthers noch die Alpine Rams aus der Schweiz und Berlin Thunder in ihren Reihen, hier kann man sagen: Die ganzen Namen in der EFA sind schon spannend und ausgeglichen, während bei der AFLE nur Fire und die Vikings bisher gut ausgerüstet sind, zwar haben die Rams schon zahlreiche Verpflichtungen aus den Reihen der Helvetic Mercenaries verpflichten können: Thunder und die Rams müssen nun beweisen das sie hier nicht als Kanonenfutter dienen möchten.

Der geneigte Fan des europäischen Football hofft aber sichtlich darauf, dass EFA und AFLE sich noch zusammenfinden und einen gemeinsamen Liga Betrieb aufnehmen. 

Wir dürfen gespannt sein, ob und wie in 2026 ausserhalb der klassischen Verbände wie des AFVD oder des AFBÖ Football auf europäischer Ebene gespielt wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EFA verlässt die ELF und startet eigenen Ligabetrieb (Update 1.1)

Das "Aus" für die "European League of Football"/ELF ist nun ziemlich sicher. Die Teams der "European Football Alliance" kurz "EFA" haben die angedachte Zusammenarbeit mit der ELF aufgekündigt.

Zugleich hat die EFA einen eigenen Spielbetrieb nach Vorbild der NFL angekündigt. In der EFA sind die folgenden Teams beheimatet: Frankfurt Galaxy (Deutschland), Madrid Bravos (Spanien), Nordic Storm (Dänemark), Paris Musketeers (Frankreich), Prague Lions (Tschechien), SWARCO RAIDERS TIROL (Österreich), ab 2027 stossen noch 2 weitere TEam zu EFA hinzu: London Football Team (England), Milan Football Team (Italen). Das bedeutet einen Spielbetrieb von 6 Mannschaften der mit einer sehr kurzen Playoff Runde auf voraussichtlich 12 Wochen Spielzeit kommt.

Die ebenfalls operierende AFLE (American Football League Europe) ist schon etwas weiter mit der Saisonvorbereitung. Mit den Vienna Vikings (Österreich), Rhein Fire, Berlin Thunder (Deutschland), Wroclaw Panthers (Polen) Alpin Rams (Schweiz) und einem namentlich noch nicht benannten Paris Football Team stehen auch der AFLE eine kurze Saison bevor. In der AFLE haben viele Teams schon Trainer und Spieler vorgestellt und sind in der Vorbereitung in den Teams sowie in der Liga selbst weiter als die Organisation der EFA. Vorteil AFLE: Im den AFLE Liga Büros sitzen erfahrene Mitarbeiter die in den letzten 5 Jahren für die European League of Football den Spielbetrieb organisiert haben.

Die European League hat nach dem aktuellen Stand der Dinge nur noch 4 Teams für einen sehr unwahrscheinlichen Liga Betrieb am Start: Die Hamburg Sea Devils, Cologne Centurions, Munich Ravens (Deutschland) und die Helvetic Mercenaries aus der Schweiz. Von einem Ligabetrieb von diesen vier Teams unter der Flagge der ELF geht derzeit niemand aus, auch von den einzelnen Teams ist derzeitig wenig zu hören. Was passiert nun mit den Munich Ravens? Joinen sie die EFA oder die AFLE oder pausieren sie bis die Saison 2026 durch ist um sich im Herbst der bis dahin der vielversprechenderen Liga beitreten? Wir sind gespannt was da aus der bayerischen Landeshauptstadt zu hören sein wird. 

Update 15.01.2026 20:00 Uhr MEZ: 
Die Helvetic Mercenaries haben sich nun via Social Media an die Öffentlichkeit gewandt und verkünden das es für sie weitergehen wird. Sie warten noch auf Rückmeldungen aus der ELF Ligazentrale aus Hamburg, haben aber wohl im Hintergrund Vorbereitungen zum Beitritt in eine andere Liga getroffen. Entsprechend will das Schweizer Franchise entsprechend zeitnah verkünden wann und wie und wo es für sie weitergehen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mark Ridgley neuer Head Coach von Rhein Fire

Das Team von Rhein Fire wird in der Saison 2026 von Cheftrainer Mark Ridgley geleitet. Mit der Verpflichtung des US-Amerikaners setzt der zweimalige Champion bewusst auf internationale Erfahrung, klare Strukturen und einen langfristigen sportlichen Anspruch zum Start der neuen American Football League Europe.

Von 2012 bis 2020 gehörte der heute 40-jährige Ridgley zum Coaching Staff der San Diego beziehungsweise Los Angeles Chargers. Im Laufe der Zeit übernahm er dort zunehmend Verantwortung im Trainerteam der offensiven Positionsgruppen – vom „Coaching Administrative Assistant“ im Jahr 2012 bis zum „Running Backs Coach“ in seiner letzten NFL-Saison.

Für Rhein Fire ist die Verpflichtung von Ridgley eine konsequente Entscheidung: „Meine Zeit in der NFL hat mich gelehrt, dass auf höchstem Niveau die kleinsten Details den größten Unterschied machen. Alles zählt. Diese Denkweise bringe ich zu Rhein Fire: zielgerichtete Vorbereitung, Verantwortungsbewusstsein in jeder Handlung und einen hohen Anspruch an das tägliche Arbeiten“, so der neue Head Coach.

Zwischen 2004 und 2009 war Ridgley zudem im College-Football tätig und trainierte an den Universitäten von Pittsburgh und Central Michigan jeweils defensive Positionsgruppen. "Mark Ridgley bringt nicht nur internationale Erfahrung mit, sondern auch ein ausgeprägtes Verständnis für beide Seiten des Balls sowie für die notwendigen Team- und Organisationsstrukturen“, sagt General Manager Christoph Lörcks. „Er passt sehr gut zu dem sportlichen Weg, den wir mit Rhein Fire einschlagen wollen.“
In Europa sammelte Ridgley zuletzt Erfahrungen bei den Madrid Bravos sowie als Cheftrainer der Fehérvár Enthroners in der ELF.
Der neue Cheftrainer arbeitet ab sofort eng mit Sportdirektor Rohat Dagdelen und General Manager Christoph Lörcks in der weiteren Kaderplanung zusammen. „Mir ist wichtig, eine Kultur aufzubauen, die auf Verlässlichkeit, Vertrauen und gemeinsamer Verantwortung basiert. Wenn Menschen klar geführt werden, miteinander verbunden sind und konsequent an gemeinsamen Zielen arbeiten, entsteht Leistungsfähigkeit – auf und neben dem Spielfeld“, erklärt Ridgley.
Dieses Verständnis von moderner Teamführung und strukturiertem Arbeiten war ein zentraler Faktor für die Entscheidung von Rhein Fire, Mark Ridgley als neuen Head Coach zu verpflichten.

 

Quelle Rhein Fire PM

Foto: Rhein Fire

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NFL kehrt 2026 und 2028 nach München zurück

Die National Football League plant ihre nächsten Deutschland-Auftritte: Nach Informationen von sport.de und RTL/ntv wird die US-Liga in den Jahren 2026 und 2028 erneut jeweils ein NFL Germany Game in München austragen.
Damit kehrt die NFL an jenen Ort zurück, an dem 2022 ihr erstes reguläres Saisonspiel in Deutschland für weltweite Aufmerksamkeit sorgte.

Mit der nun getroffenen Entscheidung stehen die deutschen Austragungsorte aller NFL-Spiele bis einschließlich 2029 fest: Während 2026 und 2028 München Gastgeber sein wird, richtet Berlin die Germany Games 2027 und 2029 aus.

Das NFL Munich Game 2026 wird das insgesamt sechste Regular Season Game auf deutschem Boden sein. Welche Teams antreten, ist noch nicht bekannt.
or der offiziellen Bekanntgabe haben sport.de und RTL/ntv mit NFL-Deutschland-Chef Alexander Steinforth sowie den ehemaligen NFL-Profis und heutigen RTL NFL-Experten Sebastian Vollmer und Markus Kuhn gesprochen.

Steinforth begründete die erneute Wahl für München wie folgt: "Wir haben 2022 in München unser erstes NFL Regular Season Game auf deutschem Boden ausgetragen und tolle Erfahrung gesammelt. Es gab Bilder, die um die Welt gegangen sind. Tom Brady auf dem Spielfeld, 'Country Roads' auf den Rängen und wir haben auch eine zweite tolle Partie im letzten Jahr dort gesehen. Wir hatten von Anfang an das Interesse, dort auch langfristig zu spielen und sind mit der Stadt München  in vielfältigen Gesprächen gewesen. Wir wollten aber vor allen Dingen ebenfalls sicherstellen, dass nicht nur das Spiel dort stattfindet, sondern, dass auch viele Aktivitäten im Bereich Breitensport, wie Flag Football, von der Stadt mitgetragen werden. Darauf haben wir uns gemeinsam einigen können und insofern freuen wir uns sehr wieder in München zu spielen."

Der Zeitpunkt wie die beteiligten Teams stehen noch nicht fest, doch sprach Steinforth über den Wunsch der NFL, vielleicht sogar während des Oktoberfests in der bayrischen Landeshauptstadt aufzuschlagen: "Das Oktoberfest ist natürlich ein super spannendes Datum. Wir haben unterschiedliche Optionen auf dem Tisch, haben in den letzten Jahren gute Erfahrungen mit dem November gemacht. Aber im Endeffekt ist noch nichts entschieden und wir schauen gerade, in welcher Woche es stattfinden wird."

Was die Zukunft in Deutschland über die jeweils zwei feststehenden Spiele in München und Berlin bis 2029 angeht, wollte sich Steinforth jedoch nicht in die Karten schauen lassen: "Wir haben diesmal sehr viele Anfragen auch von anderen Städten bekommen. Die ersten Spiele in Deutschland haben da unheimlich großes Interesse hervorgerufen. Wir schauen uns das immer interessiert an, aber wir haben jetzt erst mal unseren Fahrplan für die nächsten Jahre definiert, mit zwei weiteren Spielen in Berlin und zwei Spielen in München. Aber wir sind auch immer offen für Interesse von anderen Städten."

Kuhn über München: "Perfekter Standort"
Auch RTL-NFL-Experte Markus Kuhn zeigte sich begeistert von der Rückkehr nach München: "München ist wirklich ein perfekter Standort - die Stadt liefert jedes Mal ab. Gerade für die amerikanischen Fans ist München oft das Bild, das sie im Kopf haben, wenn sie an Deutschland denken. Die letzten Jahre waren dort immer ein voller Erfolg: Die Allianz Arena ist super geeignet für die NFL, für die Spieler, für das gesamte Erlebnis. Ich bin gespannt, welche Teams nächstes Jahr auflaufen werden."

In die gleiche Kerbe schlug auch sein Experten-Kollege Sebastian Vollmer: "Die Allianz Arena ist natürlich eines der besten Stadien in Deutschland - das muss man einfach so sagen. Als die Entscheidung gefallen ist, dass die NFL nach Deutschland kommt, gab es ein Auswahlverfahren: Städte haben sich beworben, dann wurden die Stadien geprüft. Und das Erste, was wirklich überzeugt hat - da war Berlin noch gar nicht im Rennen, sie hatten sich da noch nicht entschlossen, Teil davon zu sein -, war das Stadion selbst.
Die Arena ist modern, und vor allem bietet sie genug Platz. Du brauchst in der NFL Platz für 50 plus Menschen, für große Staffs. Im Fußball ist das oft anders: kleinere Kabinen, kleinere Flächen, das kann Probleme machen. Das geht schon bei einfachen Dingen los, wie: Gibt es genug Platz für die Busse? Wenn du mit drei, vier Bussen vom Flughafen oder Hotel kommst – wo stellst du die hin? Das sind Kleinigkeiten, aber sie entscheiden darüber, ob ein Standort funktioniert."

Auch Kuhn weiß natürlich noch nichts über die möglichen Teams, doch wies Kuhn darauf hin, welche infrage kommen: "Es muss ein NFC-Team das Heimteam sein. Daher kommen Lions oder Packers definitiv infrage. Gerade die Packers haben eine sehr gute Fanbase in Deutschland und bei den Lions wäre es mit Amon-Ra St. Brown, einem deutschen Spieler, mal interessant. Natürlich würde ich mich auch freuen, wenn die Giants spielen würden, vielleicht als Heimteam. Am Ende ist klar: In der NFL bekommen wir nur Top-Matchups, und ich bin mir sicher, dass das auch diesmal so sein wird."

Kuhn spielte damit darauf an, dass 2026 wieder die NFC-Teams ein Extra-Heimspiel bekommen werden und damit prädestiniert sind für ein "Heimspiel" international. Bevorzugt werden in solchen Fällen immer Teams aus dem Global Markets Program, also mit Terriorialrechten im jeweiligen Land. In Deutschland sind das derzeit diese Teams der NFC: Atlanta Falcons, Carolina Panthers, Detroit Lions, Green Bay Packers, New York Giants, Seattle Seahawks, Tampa Bay Buccaneers.

Die Falcons waren in diesem Jahr erst in Berlin, die Panthers und Giants 2024 in München und die Seahawks und Buccaneers bestritten 2022 die Deutschland-Premiere ebenfalls in München.

München 2026 zum dritten Mal Austragungsort
Das Munich Game 2026 wird indes schon das sechste NFL-Spiel auf deutschem Boden und das dritte in der Allianz Arena. Zudem gab es zwei Spiele in Frankfurt im Jahr 2023 und im vergangenen November das erste Spiel in Berlin.

 

Quelle: NFL Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wroclaw Panther wechsln zur AFLE

Nach Rhein Fire wechselt mit den Wroclaw Panthers das nächste Team aus der European League of Football (ELF) in die American Football League Europe: The League Europe (AFLE). 

Die Panthers Wrocław wurden 2013 in der polnischen Stadt Breslau (poln. Wrocław), im Jahre 2013 gegründet. In den Jahren  2016, 2017, 2019, 2020 wurden die Panthers polnischer Meister in deren höchster Liga, der PLFA und der folgenden LFA. Die Panthers waren seit der ersten Saison 2021 Mitglied der ELF. Und die Panthers haben nun zusammen mit der AFLE den Wechsel in die neue Liga über die sozialen Medien verkündet. Hier die Pressmeldung der Panthers: 


Ab 2026 spielen wir The League: Europa.
Wir steigen in eine neue Liga ein, die dem europäischen Fußball Stabilität, klare Regeln und einen echten Entwicklungsraum geben soll.
Es ist ein Projekt, das von Menschen mit Erfahrung und Vision geschaffen wurde, deshalb ist es für uns ein natürlicher Schritt nach vorne.
Als Panthers Wrocław wollen wir dort antreten, wo der Standard am höchsten ist, und jedes Spiel ist ein spannendes Sportspektakel.
Hier können wir die Zukunft auf unseren Prinzipien aufbauen: mutig, zuverlässig und darüber nachdenken, was als nächstes passiert, für Breslau, für Polen, für Fußball in Europa.
Für uns ist es eine weitere Etappe der Vereinsentwicklung und Disziplin in unserem Land.
Ein Schritt, der uns stärkt.

 
 
 
PM: Wroclaw Panthers
Grafik: AFLE

Rhein Fire tritt „AFLE – The League Europe“ bei

Die American Footballer von Rhein Fire haben ihre neue sportliche Heimat gefunden. Ab 2026 spielt der zweimalige European Champion in der neu gegründeten American Football League Europe – kurz AFLE – und gehört damit zu den ersten Franchises, die den Schritt in eine stabile, langfristig finanzierte Zukunft des europäischen Footballs gehen.Die intensiven Gespräche der vergangenen Wochen haben sich gelohnt: Ein vermögensverwaltendes Family Office aus den USA garantiert die Finanzierung des Ligabetriebs für mindestens fünf Jahre. Damit entsteht für Franchises, Spieler, Fans, Partner und Sponsoren eine Verlässlichkeit, wie es sie in Europa in dieser Form bisher nicht gegeben hat.
Rhein Fire-Geschäftsführer Daniel Thywissen: „Alle Beteiligten haben in Rekordzeit ein Fundament geschaffen, von dem wir überzeugt sind, dass hieraus ein nachhaltiger und leistungsstarker europaweiter Ligabetrieb entstehen kann. Rhein Fire als wohl bekannteste Marke im europäischen Football will nicht nur auf dem Feld ein Zugpferd der neuen Liga sein.“
Die vergangenen Wochen waren geprägt von Unsicherheit, intensiver Arbeit und vielen Gesprächen im Hintergrund. Jetzt richtet sich der Blick entschlossen nach vorne. „Fans, Partnern und Sponsoren kann ich nicht genug für ihre Geduld und ihr Vertrauen in unsere Arbeit im Hintergrund danken“, so Thywissen weiter. „Dieses Vertrauen brauchen wir weiterhin auf allen Ebenen auf dem Weg zum ersten Kick-off 2026.“
Rhein Fire wird sechs Heimspiele mit umfangreichem Rahmenprogramm in der Duisburger Schauinsland-Reisen-Arena austragen. Der Dauerkartenvorverkauf startet in Kürze. Die sportliche Leitung um General Manager Christoph Lörcks und Sportdirektor Rohat Dagdelen arbeitet bereits seit Wochen am Kader. Mit der neuen sportlichen Heimat steht für alle Beteiligten eine klare Mission: AFLE Championship 2026.
Die Gründungsteams der neuen Liga kommen aus Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich, Großbritannien und Monaco. In den kommenden Tagen und Wochen werden die teilnehmenden Teams offiziell vorgestellt. Das AFLE-Ligabüro in Hamburg hat seine Arbeit unter Leitung von Frank Wendorf bereits aufgenommen; der Spielplan für 2026 befindet sich in der finalen Ausarbeitung.
Fest steht: Das erste AFLE-Finale wird am 06. September 2026 in Deutschland stattfinden.

 

 

Text & AFLE Logo: Rhein Fire PM

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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